SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Juli 2011

Pressespiegel:

30. Juli 2011
"Landesregierung ist ideen- und ambitionslos"

Sommerinterview mit Thorsten Schäfer-Gümbel

Im Sommerinterview des hr-Fernsehens kritisiert Thorsten Schäfer-Gümbel die "ideenlose" Landesregierung und das neue Schulgesetz. Gesendet wurde es vor seiner früheren Gießener Schule.

Pressemitteilung:

Fulda, 28. Juli 2011

SPD übt Kritik an Fusion der Arbeitsagenturen Fulda und Bad Hersfeld

Wulff und Strelitz: Führungskräfte in Regionaldirektionen einsparen, nicht in der Fläche!

Mit Kritik haben der Landratskandidat der SPD Jonathan Wulff und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Günter Strelitz auf die Pläne der Agentur für Arbeit reagiert,

Pressemitteilung:

Fulda/Tann, 25. Juli 2011

Mehrspuriger Ausbau der B87n ist wirtschaftspolitischer Unsinn

Landratskandidat Jonathan Wulff (SPD) bei der Bürgerinitiative B87n

Aus Sicht des SPD-Landratskandidaten Jonathan Wulff vertritt die CDU im Kreis Fulda bei der Frage des Ausbaus der B87n eine antiquierte Wirtschaftsförderungspolitik.

Pressemitteilung:

Fulda, 22. Juli 2011

"Sehr erfreulich" für die künftige Arbeitsmarktsituation

Hans-Joachim Tritschler (Fulda)

Das zeige, dass sich auch in Fulda Firmen auf die künftige Arbeitsmarktsituation einstellen und dabei begrüßenswerterweise von der örtlichen Industrie- und Handelskammer unterstützt würden.

Pressemitteilung:

Fulda, 18. Juli 2011

SPD-Kritik an dem "Taxi-Chaos" am Bahnhof

"Entweder ist Bürgermeister und Ordnungsdezernent Dr. Dippel nicht Willens oder nicht in der Lage, die Taxi-Problematik in der oberen Bahnhofstraße zu bewältigen"
Hans-Joachim Tritschler (Fulda)

"Entweder ist Bürgermeister und Ordnungsdezernent Dr. Dippel nicht Willens oder nicht in der Lage, die Taxi-Problematik in der oberen Bahnhofstraße zu bewältigen", so die Fuldaer SPD in einer aktuellen Pressemitteilung.

Pressemitteilung:

Fulda/Gersfeld, 15. Juli 2011

Landratskandidat Jonathan Wulff (SPD) Kreis soll Tourismus stärker fördern - "Bedeutender Wirtschaftsfaktor"

Der Tourismus ist mit über einer Million Übernachtungen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für den Landkreis Fulda, sagte Landratskandidat Jonathan Wulff (SPD) nach einem Informationsgespräch und einem Rundgang auf der Wasserkuppe.

Pressemitteilung:

Fulda, 14. Juli 2011

SPD-Kreistagfraktion fordert Masterplan "barrierefreier Landkreis Fulda"

Beate Fischer (Fulda)

Zur nächsten Kreistagssitzung am 8. August 2011 wird die SPD-Fraktion den Antrag stellen, für den Landkreis Fulda einen Masterplan "barrierefreier Landkreis Fulda" zu entwickeln.

Pressespiegel:

13. Juli 2011

„Mehr Zeit zum Lernen“

In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau sprich Thorsten Schäfer-Gümbel über Bildungspolitik als "das zentrale landespolitische Thema", das auch die nächste Wahl entscheiden kann. Thorsten Schäfer-Gümbel will das Turbo-Abi abschaffen. Auch bei der Hauptschule sieht er Handlungsbedarf.

Sas ganze Interview auf fr-online.de lesen.

Pressemitteilung:

13. Juli 2011

Gesamtschule als alternatives Angebot für Fulda gefordert

Sabine Waschke MdL (Neuhof)

Gesamtschule als alternatives Angebot für Fulda gefordert

Nach meiner festen Überzeugung ist das dreigliedrige Schulsystem ein Auslaufmodell, weil es die Kinder in ihrem Bildungsdrang nicht genügend fördert, sondern teilweise sogar behindert. Welche Bildungschancen Kindern in einem zweigliedrigen Schulsystem eröffnet werden, zeigt beispielhaft die 1975 gegründete Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen. Kürzlich wurde die Gesamtschule wegen ihrer herausragenden Ergebnisse mit dem Deutschen Schulpreis als erfolgreichste Schule Deutschlands ausgezeichnet. Die besten Abiturienten aus Niedersachsen haben 2010 dort nach den Richtlinien des Zentralabiturs ihre Hochschulreife erworben. Jeder vierte Absolvent hat hier eine Eins vor dem Komma der Abschlussnote.

In der Gesamtschule lernen die Kinder in Gruppen. Sie erwerben Wissen und soziale Kompetenzen, indem sie miteinander lernen und sich dabei gegenseitig unterstützen. Fähigkeiten, die sie später im Beruf nutzbringend einsetzen können. Keine Schülerin oder Schüler bleibt sitzen und wird in die vorherige Schulform zurückgeschickt.

Es gibt kaum Unterschiede im Lernerfolg zwischen verschiedenen sozialen Schichten. Man will keine Schulversager produzieren, auf eine gute Atmosphäre legt die Schule viel Wert: Wenn das Kind Angst hat, lernt es nicht! Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Persönlichkeit. So bekommen schwächere Schüler ganz selbstverständlich Nachhilfe in der Schule, außerschulischer Unterricht ist nahezu unbekannt. Zum Teil wird Nachhilfe während des regulären Unterrichts so geschickt verpackt, dass das Kind davon gar nichts merkt. Eltern im Schulamtsbezirk Fulda können davon nur träumen.

Wer im dreigliedrigen Schulsystem in Fulda nicht mitkommt, wird gnadenlos aussortiert. Die Trennung der Grundschüler nach der vierten Klasse ist oft ein groteskes Lotteriespiel. Mehrere Studien zeigen, wie häufig Lehrer mit ihren Empfehlungen für die weiterführende Schule falsch liegen. Nach Erkenntnissen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung 2007 (DIW) erhält im dreigliedrigen Schulsystem jeder fünfte Schüler in Fulda bereits in der vierten Klasse Zusatzunterricht, damit er eine Gymnasialempfehlung bekommt.

Das Aussortieren in starke und schwache Schüler im dreigliedrigen Schulsystem ist für mich eine Katastrophe: Aus dem Entwicklungsstand eines Zehn- bis Zwölfjährigen kann man noch nicht ablesen, was aus ihm wird. Wenn die Selektion so früh geschieht, dann trifft man falsche Entscheidungen. Während in anderen europäischen Ländern laut OECD verblüffende 95 Prozent der Schüler - über das Abitur wie auch andere Wege - eine Hochschulzugangsberechtigung erlangen, schaffen es in Deutschland lediglich 38 Prozent. Das sollte uns doch zu Denken geben.



Was uns in Fulda fehlt, ist eine integrierte Gesamtschule, die nach der hessischen Rechtslage wieder zu G9 zurückkehren kann. Derzeit müssen Eltern in Fulda ihre Kinder an einer Privatschule anmelden und hoffen, dass sie genommen werden, wenn sie G8 für ihre Kinder ablehnen.



Die CDU im Kreis Fulda verschließt nicht nur die Augen vor einem modernen zukunftweisenden Bildungssystem, sondern auch vor dem demografischen Wandel. Wegen sinkender Schülerzahlen werden wir gar nicht um die Gesamtschule herumkommen. Die Bundes-CDU ist da schon weiter. Sie setzt auf ein zweigliedriges Schulsystem. Einigen CDU-Bürgermeistern in der Republik geht auch diese Forderung nicht weit genug. Sie sehen gerade im ländlichen Raum wegen sinkender Schülerzahlen keine andere Möglichkeit mehr, als auf die Gesamtschulen zu setzen. Der Kreis ist gefordert, eine zukunftweisende Bildungseinrichtung wie die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen im Schulamtsbezirk Fulda einzurichten. Die Eltern könnten dann entscheiden, in welche Schule sie ihr Kind schicken. Bisher verweigert die CDU im Kreis Fulda den Eltern die Gesamtschule als Alternative.

Meldung:

11. Juli 2011
Energiegipfel

Schwierige Fragen sind noch nicht geklärt

Thorsten Schäfer-Gümbel hat die Sitzung des Energiegipfels als „im Kern konstruktiv“ bezeichnet, gab aber zu bedenken, dass wichtige Bereiche bislang noch nicht thematisiert worden seien. „Schwierige Fragen, wie etwa die Zukunft der Kohlekraft und der damit verbundenen Entscheidung zu Staudinger 6, wurden in den Arbeitsgruppen noch gar nicht aufgerufen“, erklärte er am Montag in Wiesbaden.

Pressemitteilung:

Fulda, 09. Juli 2011

SPD: "ungehöriger Vorgang" - Kritik an Parkraum-Überwachung durch Privatfirmen

Pressesprecher der SPD-Fraktion Tritschler : Kritik an Parkraum-Überwachung durch Privatfirmen
Hans-Joachim Tritschler (Fulda)

Fulda - Die Vergabe der Überwachung des ruhenden Verkehrs im öffentlichen Parkraum an Private wertet die SPD-Fraktion als einen „ungehörigen Vorgang“. Für die Überwachung des öffentlichen Parkraums sollten prinzipiell städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuständig sein.

Pressemitteilung:

Straßburg|BrüsselFulda, 09. Juli 2011

Konservative und Liberale gegen Lebensmittelkennzeichnung

Barbara Weiler MdEP

"Die beschlossene Lebensmittelkennzeichnung bedeutet leider nur teilweise einen Fortschritt für die Verbraucherinnen und Verbraucher in der Europäischen Union", kommentierte die SPD-Europaabgeordnete Barbara Weiler. "

Pressemitteilung:

Fulda | Brüssel | Straßburg, 07. Juli 2011

"Gentechnik-Verbot jetzt möglich" SPD-MdEP Barbara WEILER

Barbara Weiler MdEP

Der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) ist vielen ein Dorn im Auge. In einer Abstimmung im Europäischen Parlament am Dienstag ging es nun darum, ob die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union diesen Anbau in ihren Ländern einschränken oder verbieten dürfen.

Pressemitteilung:

03. Juli 2011
SPD-Politiker fordern die Gemeinschaftsschule

Dreigliedriges Schulsystem ist Auslaufmodell

Sabine Waschke MdL (Neuhof)

Dreigliedriges Schulsystem ist Auslaufmodell SPD-Politiker fordern die GemeinschaftsschuleDas dreigliedriges Schulsystem hat nach Meinung der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Waschke und des SPD-Kandidaten für die Landratswahl Jonathan Wulff ausgedient. Sie widersprechen damit der Fuldaer CDU.

Pressemitteilung:

Fulda | Brüssel | Straßburg, 02. Juli 2011
SPD Europaabgeordnete Barbara Weiler MdEP für eine intelligentere Nutzung staatlicher Gelder

"Der Billigste ist nicht immer der Beste"

Barbara Weiler: MdEP diskutiert über Verbesserung Auftragswesen
Barbara Weiler MdEP

Das Europäische Parlament diskutiert aktuell seine Position zur Initiative Modernisierung des öffentlichen Auftragswesens der EU-Kommission.

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