SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

Fulda, 28. November 2011

Besuch bei Barbara Weiler in Brüssel

Eine Delegation der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) besuchte auf Einladung von Barbara Weiler (MdEP) das Europäische Parlament in Brüssel. Die Frauen der SPD nahmen an einer Sitzung des Ausschuss
von links nach rechts: Sonja Breithecker-Hartung, Katja Kerwel, Barbara Weiler, Birgit Kömpel, Regine Geist.
+von links nach rechts: Sonja Breithecker-Hartung, Katja Kerwel, Barbara Weiler, Birgit Kömpel, Regine Geist.

Eine Delegation der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) besuchte auf Einladung von Barbara Weiler (MdEP) das Europäische Parlament in Brüssel. Die Frauen der SPD nahmen an einer Sitzung des Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz teil. Begeistert waren die AsF-Frauen, wie höflich und scheinbar ohne Fraktionszwang die Abgeordneten in Brüssel miteinander umgehen. „Hier sind Abgeordnete der Grünen plötzlich einer Meinung mit den Kollegen aus der FDP“, so die AsF Vorsitzende der Fuldaer SPD-Frauen, Birgit Kömpel.

Die Abgeordneten empfahlen in ihrer Sitzung dem Parlament ein Gesetz zu erlassen, mit welchem es allen europäischen Bürgern möglich ist, auch ohne festen Wohnsitz ein Basis-Bankkonto einzurichten. Das Beispiel einer jungen Studentin wurde angeführt, welche die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt aber keinen Mietvertrag in einigen europäischen Ländern bekommt, da sie über kein Bankkonto verfügt. Umgekehrt bekommt sie auch kein Bankkonto, wenn sie über keine feste Adresse verfügt. Katja Kerwel meinte: „Wir sind sehr neugierig, wie das EU-Parlament die Empfehlung des Ausschusses umsetzt. Barbara Weiler hat versprochen, uns darüber auf dem Laufenden zu halten“.

Gemeinsam mit dem Bezirksvorstand der AsF Hessen-Nord verbrachten die Damen Breithecker-Hartung, Geist, Kerwel und Kömpel drei sonnige Tage in der europäischen Metropole. Die Besichtigung einer Schokoladenfabrik stand hierbei ebenso auf dem Programm wie eine Stadtrundfahrt durch Brüssel. Fazit von Sonja Breithecker-Hartung und Regine Geist:„Wir sind positiv überrascht von der pragmatischen und unbürokratischen Arbeit der EU-Abgeordneten und werden in Zukunft genauer hinhören, wenn über das EU Parlament in Brüssel berichtet wird.“

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