SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

Fulda, 29. Juni 2012

Rigorose Verkaufsbestrebungen der Nassauischen Heimstätten durch CDU/FDP gescheitert

Rigorose Verkaufsbestrebungen der Nassauischen Heimstätten durch CDU/FDP gescheitert

 

Die Bürgerproteste und auch die Unterschriftenaktion von DGB und Hessischem Mieterbund, die von der SPD intensiv unterstützt worden war, haben gefruchtet, teilt die mittelstandspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in Wiesbaden, Sabine Waschke (Neuhof) mit: Die Nassauischen Heimstätten (NH) werden nicht verkauft! „Damit sind die sozialen Belange der Bewohner der rund 62 500 Wohnungen der NH auch in Zukunft gesichert.“

 

Vergeblich hatte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders, in Übereinstimmung mit der CDU/FDP Landesregierung, den Mieterinnen und Mietern glauben machen wollen, mit einem privaten Eigner der Nassauischen Heimstätten könnten die Mietnebenkosten für die Mieter gesenkt werden. Doch die Mieterinnen und Mieter glauben ihm und seiner Kientelpartei FDP schon längst nicht mehr, was die im Interesse einiger nur am Gewinn interessierten Unternehmen täglich herausposaunen. Die Umfragewerte der FDP sprechen da nach Meinung von Waschke eine deutliche Sprache!

 

Die Mieterinnen und Mieter der Nassauischen Heimstätten eint die Meinung: Verkauft die CDU/FDP Landesregierung die Wohnungen an einen privaten Eigner, steigen garantiert die Mieten! Diese Erkenntnis formierte den massiven Widerstand gegen die rigorosen Verkaufsbestrebungen von CDU und FDP.

 

Nach dem gescheiterten Verkaufsabsichten kann sich Lenders verstärkt um eine sinnvolle Umgestaltung der Nassauischen Heimstätten kümmern, betont Waschke. „Die Nassauischen Heimstätten, die Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft sowie die NH Projektstadt müssen zu einem zentralen Instrument der Daseinsvorsorge entwickelt werden. Die Nassauischen Heimstätten können die Aufgabe einer Landesentwicklungs- und Landeswohnungsgesellschaft übernehmen und damit die Sicherung von bezahlbarem Wohnraum gewähren. Man darf nicht vergessen, dass das Durchschnittseinkommen der Mieter der NH gerade einmal 1450 Euro beträgt“, so die SPD-Politikerin Sabine Waschke.

 


SPD FULDA

Sitemap