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Meldung:

21. September 2013

Gemeinsam für den Wechsel: Peer Steinbrück und Thorsten Schäfer-Gümbel

Endspurt-Kundgebungen in Frankfurt mit 7.000, in Kassel mit 2.500 Menschen
Klartext-Kundgebung auf dem Frankfurter Römerberg. Peter Feldmann, Thorsten Schäfer-Gümbel, Peer Steinbrück
+Peter Feldmann, Peer Steinbrück, Thorsten Schäfer-Gümbel.

„Sie entscheiden mit ihrer Stimme, ob der Wechsel klappt“, rief Peer Steinbrück am Ende seiner Rede auf dem Frankfurter Römerberg. „Wählen Sie den Wechsel in  Hessen und Thorsten Schäfer-Gümbel zum Ministerpräsidenten.“ 7.000 Menschen waren zur letzten großen Kundgebung im Wahlkampf-Endspurt der SPD gekommen. Am Freitagabend waren 2.000 Menschen zu einer weiteren Klartext-Veranstaltung nach Kassel gekommen.

„Aus Respekt vor harter Arbeit wollen wir gerechte Löhne“, erklärte Thorsten Schäfer-Gümbel. Die wahren Leistungsträger der Gesellschaft seien die Menschen, die hart arbeiteten und keine Reichtümer nach Hause brächten, wie Busfahrer, Erzieherinnen oder Menschen, die ihre Angehörigen pflegen. Und weiter: „Ich will nicht in einem Land leben, das eines der reichsten Länder ist, und in dem trotzdem die Herkunft über den Bildungsweg entscheidet.“ Alle Kinder in Hessen müssten endlich gleiche Bildungschancen erhalten, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, so der SPD-Spitzenkandidat.

Null Toleranz gegen Steuerbetrug

„Wenn Sie wollen, dass die Kavallerie gegen Steuerbetrug wirklich ausreitet, muss Peer Steinbrück Kanzler werden“, forderte Thorsten Schäfer-Gümbel „Null Toleranz gegenüber Steuerbetrügern.“ Volker Bouffier warf er vor, keine CDs mit Steuersünderdaten zu kaufen, weil damit der „Rechtsstaat mit Füßen getreten werde“. Der einzige, so Thorsten Schäfer-Gümbel unter großem Applaus, der dabei wirklich mit Füßen getreten werde, sei der ehrliche Steuerzahler.

Peer Steinbrück und Thorsten Schäfer-Gümbel erklärten, wie ein gerechtes Steuersystem aussehen müsse. Die SPD sei für die Erhöhung von Steuern für wenige, denn die obersten fünf Prozent der Gesellschaft hätten von der Umverteilungspolitik der letzten Jahre besonders profitiert.


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Flächendeckender Mindestlohn

„Die SPD macht seit 150 Jahren Politik für die Menschen im Sinne von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“, so Peer Steinbrück. Geduldig und schlagfertig beantwortet er viele Fragen der Bürgerinnen und Bürger und redete Klartext. Als Kanzler wolle er vor allem Fehlentwicklungen auf dem Arbeitsmarkt korrigieren. Dazu zähle die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes.

 Die Veranstaltung in Frankfurt, an der auch Oberbürgermeister Peter Feldmann, Generalsekretär Michael Roth und das gesamte Wechselteam teilnahmen, war zugleich der Abschluss der bundesweiten Tour des Kanzlerkandidaten und die letzte Großveranstaltung vor der Landtags- und Bundestagswahl. Begonnen hatte sie mit Talkrunden von „Bäppi La Belle“ und den Frankfurter Wahlkreiskandidaten. Thorsten Schäfer-Gümbel war vorher und nachher auf weiteren Veranstaltungen. Er absolviert in den letzten 72 Stunden 17 öffentliche Auftritte.

 


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