SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

Fulda, 24. August 2013

Gelungener SPD-Wahlkampfauftakt mit Prominenz in Löschenrod

SPD Fulda startet heiße Phase des Wahlkampfes in Eichenzell-Löschenrod
+Norbert Hettler
+Norbert Hettler
+Norbert Hettler

Mit unserem Sommerfest "150 Jahre SPD Fulda" haben wir die heiße Phase des Wahlkampfes in Eichenzell-Löschenrod überzeugend eingeläutet.

Thorsten Schäfer-Gümbel hat als SPD-Spitzenkandidat und Ministerpräsidenten-Kandidat in seiner viel beachteten Rede uns nicht nur aus dem Herzen gesprochen, sondern auch engagiert auf den Wahlkampf eingestimmt. „Sorgt dafür, dass es am 22. September in Wiesbaden und Berlin einen Wechsel von Schwarz-Gelb zu Rot-Grün mit vielen starken Roten kommt", sagte er unter dem Beifall der rund 300 Teilnehmer.

Starke Unterstützung erhielten wir auch von Niedersachsens Ministerpräsidenten Weil. Er lobte Hessen als ein tolles Land mit viel Potential, das unter einer Rot-Grünen Regierung in eine erfolgreichere Zukunft geführt werden kann. Er rief uns zu: „Wir können den Wechsel gemeinsam schaffen!“

Weil freut sich, in den kommenden Wochen mit Schäfer-Gümbel im Wahlkampf zu sein. "Seit an Seit" will er mit ihm nach dem Sieg im Bundesrat für sozialdemokratische Ziele zu kämpfen. Wenn wir für eine hohe Wahlbeteiligung sorgen, zeigte sich Genosse Weil überzeugt, wird Peer Steinbrück der nächste deutsche Kanzler sein.

Die Landtagskandidaten Sabine Waschke und Pascal Barthel sowie die Bundestagskandidaten Birgit Kömpel nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen. Wir hörten Aufmunterung und Zuspruch während des Sommerfestes. „Viele wollen engagiert für die SPD das beste Ergebnis erzielen, so Waschke“.

Unser Wahlkampf-Programm hebt sich deutlich von denen der anderen Parteien ab. Hessen steht vor einem Richtungswechsel, darauf wies Schäfer-Gümbel hin. Arbeit ist für ihn nur dann sozial, wenn man davon leben kann. Dass jede zweite Einstellung nur noch befristet erfolge, ist für ihn ein Skandal. Zu den erklärten Zielen gehört ebenso eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Für uns als Sozialdemokraten gibt es Null Toleranz für Steuerflüchtlinge. Mit dem Kauf von sogenannten "Steuer-CDs" konnte Hessen rund 460 Millionen Euro zurückholen. Mit dem noch hinterzogenen Steuergeld lassen sich locker Kitas finanzieren, zusätzliche Krankenschwestern und Polizisten bezahlen.

Für viel Stimmung sorgten die Männertanzgarde „Eichenzeller Schreckschruwe" das Kunterbunte Kinderzelt und „Silvia und Helmut" mit ihrem politischen Kabarett. Ihnen und allen Mitarbeitern danke ich für ihr engagiertes Mitwirken.

Für vier langjährige SPD-Mitglieder gab es eine besondere Auszeichnung, die "Willy-Brandt-Medaille", eine seltene und zugleich höchste Auszeichnung der SPD Deutschland:

Winfried Kreß (OV Flieden-Rückers)
40 Jahre Mitglied der SPD
30 Jahre Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Flieden-Rückers (mit Unterbrechung: Bürgermeister von 2000 bis 2012, 12 Jahre),•23 Jahre Gemeindevertreter in Flieden, davon 19 Jahre Fraktionsvorsitzender (1977-1996), Mitglied in verschiedenen Ausschüssen und Kommissionen, 11 Jahre Ortsvorsteher in Flieden-Rückers und Kreistagsmitglied von 2001-2006 und seit 2011

Werner Lüth (OV Fulda Horas-Aschenberg)
50 Jahre Mitglied der SPD
8 Jahre (1983 bis 1991) Vorsitzender des Ortsvereins, 41 Jahre Kommunalpolitische Tätigkeit (bis 2011) für die SPD (in dieser Zeit Mitglied in zahlreichen Ausschüssen und Kommissionen), 8 Jahre als ehrenamtlicher Beigeordneter der Gemeinde Gläserzell und Mitglied des Ortsbeirates, 29 Jahre als Stadtverordneter und 6 Jahre ehrenamtlicher Stadtrat.

Winfried Möller (OV Flieden)
45 Jahre Mitglied der SPD
43 Jahre Mitglied des Ortsvereinsvorstandes, davon 36 Jahre als Ortsvereinsvorsitzender, seit 1972 kommunalpolitisch tätig in der Gemeinde Flieden
29 Jahre ehrenamtlicher Beigeordneter der Gemeinde, seit 2001 Mitglied der Gemeindevertretung Flieden und SPD-Fraktionsvorsitzender, seit 1984 Mitglied des Kreistags Fulda, davon 8 Jahre Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und seit 2001 ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter.

Erwin Müller (OV Gersfeld)
41 Jahre Mitglied der SPD
Seit 39 Jahren (bis heute) Mitglied im Ortsvereinsvorstand (davon 34 Jahre stellv. OV-Vorsitzender), einige Jahre Mitglied im Unterbezirksvorstand der Partei, und der Jusos Fulda, Gründungsmitglieder der Bundes-SGK (1978) und der Landes-SGK (1979), seit 1977 Ortsvorsteher von Hettenhausen (Stadtteil von Gersfeld), 25 Jahre Stadtverordneter der Stadt Gersfeld, mit zahlreichen weiteren kommunalpolitischen Funktionen.


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