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SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

17. März 2014

Adrian Leibold geht für ein Jahr in die USA

+Birgit Kömpel gratuliert Adrian Leibold
+Marlies Hempel zieht unter der Aufsicht von Birgit Kömpel und Katarina Barley (von links) das Los mit Adrians Namen

Ein großes Abenteuer steht dem 15-jährigen Adrian Leibold aus Flieden bevor. Er darf das kommende Schuljahr in den USA verbringen. Adrian ist im Rahmen des parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Bundestags für ein Stipendium ausgewählt worden.

Die Bundestagsabgeordnete Birgit Kömpel (SPD) wird Adrian Leibold als „Patin“ zur Seite stehen. Zahlreiche talentierte Schüler hatten sich bei Kömpel um den einjährigen Aufenthalt in den USA beworben. Und so ließ Kömpel das Los unter drei Bewerbern entscheiden: „Das erschien mir die gerechteste Lösung“, erklärt die 46-jährige Politikerin. Unter der Aufsicht von Dr. Katarina Barley, Justiziarin der SPD-Bundestagsfraktion, zog Kömpels Mitarbeiterin Marlies Hempel im Berliner Büro den Zettel mit Adrian Leibolds Namen. Die beiden unterlegenen Jugendlichen werden indes von Birgit Kömpel nach Berlin eingeladen.

„Ein Traum ist in Erfüllung gegangen, ich konnte es anfangs gar nicht glauben, als die Nachricht kam“, berichtet Adrian. Der 15-Jährige ist Winfriedschüler und weist in der neunten Klasse hervorragende Zensuren auf. Auf das Patenschafts-Programm aufmerksam gemacht hatte ihn seine Englisch-Lehrerin. „Ich bin dann neugierig geworden, habe mir das Programm im Internet angeschaut und mich dann beworben“, sagt der Fliedener.

Mittlerweile hat Adrian Leibold etliche Arzttermine und Impfungen hinter sich gebracht, Formulare ausgefüllt und andere organisatorische Dinge erledigt. In der zweiten Woche der Sommerferien soll die Reise starten. Gegenwärtig weiß der 15-Jährige nicht, wohin es ihn in die USA verschlägt. Beworben hat er sich für den Bundesstaat Kalifornien: „Gutes Wetter, Strände, Nationalparks und freundliche Leute“ sind die Gründe für seine Wahl.

Adrian spielt gerne Tennis. Das möchte er auch in den USA tun, gleichzeitig will er auch American Football, Baseball oder Surfen ausprobieren.

Im schulischen Bereich will er sich gerne ganz besonders im Fach Mathematik weiterbilden. Und wenn der USA-Aufenthalt vorüber ist, wird der junge Mann zurück zur Winfriedschule kehren und in die Klasse elf gehen. Deshalb wird er vorzeitig eine notwendige Lateinprüfung ablegen.

Mit 15 Jahren ein komplettes Jahr weg aus dem Schoße der Familie. Wird den jungen Mann da nicht vielleicht das Heimweh plagen? „Das werde ich schaffen“, sagt Adrian, der viel mit seinen Lieben telefonieren und skypen will. Seine Mutter Annette sagt: „Adrian ist so zielstrebig und hat das Ziel USA so vehement verfolgt. Es wäre fatal, solch eine Chance zu blockieren.“

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