SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

FULDA, 27. März 2015

Kindergarten Blankenau: Kömpel und Waschke erwidern Kritik der Hosenfelder CDU

„Wir haben bei der CDU Hosenfeld und bei Bürgermeister Peter

Malolepszy offenbar einen wunden Punkt getroffen“, sagt die

Bundestagsabgeordnete Birgit Kömpel (SPD). Gemeinsam mit

ihrer Kollegin aus dem Hessischen Landtag, Sabine Waschke

(SPD), war sie am vergangenen Montag nach Blankenau gefahren,

um dort mit betroffenen Eltern und Erzieherinnen über Lösungen

zur Rettung des von der Schließung bedrohten Kindergartens zu

sprechen.

Der Hosenfelder CDU-Vorsitzende Rüdiger Merz hatte nun das

Vorgehen der beiden Politikerinnen als schlechten Stil

bezeichnet, Bürgermeister Malolepszy zeigte sich darüber

enttäuscht, dass er über den Besuch nicht informiert worden war.

„Wir sind von den Blankenauer Eltern um Hilfe gebeten worden.

Es ist unsere Aufgabe und unsere Pflicht, diesem Wunsch

nachzukommen“, sagt die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke:

„Da müssen wir nicht erst den Bürgermeister oder die CDU

fragen oder informieren.“

„Die von der CDU geführte Landesregierung fährt die

Finanzausstattung der hessischen Gemeinden auf ein Niveau

zurück, das die kommunale Selbstverwaltung gefährdet .

Dennoch ist es die politische Entscheidung der Verantwortlichen

in der Gemeinde Hosenfeld ob sie den Kindergarten in Blankenau

schließen oder nicht,“ sagt Waschke. Sie empfiehlt

dem Bürgermeister, bei seinen eigenen Leuten in Wiesbaden zu

protestieren statt sich über die Hilfsbereitschaft der SPD-

Politikerinnen zu beschweren.

Kömpel und Waschke freuen sich, dass die Gemeindevertretung

beschlossen hat, den Kindergarten zumindest für ein weiteres

Jahr zu öffnen. „Im Interesse der Eltern und Kinder begrüßen wir

diese Entscheidung. Sie ist dem Engagement der Eltern zu

verdanken. Und vielleicht hat ja unser Besuch auch ein bisschen

für ein Umdenken gesorgt“, sagt Birgit Kömpel. Und Sabine

Waschke hofft abschließend, dass Bürgermeister Malolepszy so

redlich ist und den Betroffenen vor der Kommunalwahl im März

2016 erklärt, wie es mit dem Blankenauer Kindergarten nach der

Wahl weitergehe.

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Kindergarten Blankenau:

Kömpel und Waschke erwidern Kritik der

Hosenfelder CDU

 


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