SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

Fulda, 18. September 2015

Aufgaben werden gut gelöst

Birgit Kömpel und Sabine Waschke besuchen die Flüchtlinge in Fulda

„Ich bin sehr froh darüber, dass die organisatorischen und logistischen Aufgaben hier sehr gut gelöst werden.“ Die SPD-Bundestagsabgeordnete Birgit Kömpel war mit ihrer Kollegin aus dem hessischen Landtag, Sabine Waschke, zu Besuch in der Fuldaer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Just am Tag der Visite der beiden Sozialdemokratinnen hatten die ersten 94 Flüchtlinge die Zeltstadt verlassen, am Abend wurden aber bereits 100 neue Asylsuchende in Fulda erwartet.
„Es läuft auch dank der unglaublichen Hilfe vieler Ehrenamtlicher sehr gut“, erklärte Jonathan Wulff. Gemeinsam mit Christoph Schwab und Christian Erwin vom DRK berichtete der stellvertretende Leiter des Versorgungsamtes den beiden Politikerinnen über die aktuelle Situation.
Ende August waren die ersten Flüchtlinge nach Fulda gekommen, seitdem hat sich das Leben in der Zeltstadt, das auf dem Parkplatz des Polizeipräsidiums Osthessen entstanden ist, gut eingespielt. „Es sind erste Freundschaften unter den Flüchtlingen unabhängig von ihrer Herkunft entstanden“, berichtet Jonathan Wulff, auch zu Menschen außerhalb der Zeltstadt gebe es bereits freundschaftliche Verbindungen.
Birgit Kömpel war mit der Unterbringung in der Zeltstadt zufrieden: „Es ist für mich ganz wichtig, dass ich mir nochmal ein Bild vor Ort gemacht habe. Sicherlich ist die Unterbringung im Zelt kein Dauerzustand für die Flüchtlinge. Aber ich habe deutlich gesehen, welch großes Engagement alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort zeigen, um den geflüchteten Menschen eine gute Lebenssituation zu bereiten."
Von Sabine Waschke gab es für die ehrenamtlichen Helfer noch eine Geldspende, gesammelt von den Mitgliedern des SPD-Unterbezirks. Auch sie freute sich über die gute Zusammenarbeit all derer, die zur gelungenen Organisation der Zeltstadt beitragen. Waschke: „Dennoch wird es ohne weitere finanzielle Unterstützung nicht gehen.“ Deswegen müsse das Land Hessen den Kommunen die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge angemessen erstatten. Waschke: „Die Gelder, die der Bund zur Verfügung stellt, müssen eins zu eins weitergegeben werden.“

SPD FULDA

Sitemap