SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

19. Juni 2017

Kömpel: Ergebnis einer sozialdemokratischen Familienpolitik

Sieben weitere Kitas erhalten Fördermittel

„Ich freue mich sehr, dass sieben weitere Sprach-Kitas aus Fulda vom Bundesprogramm zur Sprachförderung profitieren“, kommentiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Birgit Kömpel (Wahlkreis Fulda/Vogelsberg) die Nachrichten aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erfreut. „Sprache ist einfach der Schlüssel zu allem: zum schulischen Erfolg, einer erfolgreichen Ausbildung und einem gelingenden Leben. Daher sind Bundesmittel an dieser Stelle besonders sinnvoll investiert. Sie sind das Ergebnis einer sozialdemokratischen Familienpolitik “, so die Abgeordnete, die Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist, weiter. Die neu geförderten Kindergärten in Fulda sind:
• Sonnenblume Horas (Bonifatiusstraße 19)
• Entdeckerinsel (Carl-Schurz-Straße 14)
• Kindertagesstätte „Die Hobbits“ (Dingelstedtstraße 10)
• Kindertagesstätte Miteinander (Kohlhäuserstraße 26)
• Kindertagesstätte Niesig (Niesigerstraße 195A)
• Kindertagesstätte Pippi Langstrumpf (Sickelser Straße 76)
• Kindertagesstätte Sonnenschein Aschenberg (Steidlstraße 98 b).
Die geförderten Kitas erhalten von 2017 bis 2020 je 25000 Euro jährlich vom Bund. Von 2016 bis 2020 sind es also insgesamt 13 Sprach-Kitas die vom Ministerium unterstützt werden. Bislang gefördert wurden bereits:
• Kita Fuldaaue (Am Alten Schlachthof 8)
• Städt. Kita Weltenentdecker (Von Schleiffrasstr. 7)
• Kita Spatzennest Edelzell (Florenbergerstr. 5)
• Kita. St. Sturmius (Im Fischfeld 9)
• Kindergarten Lutherkirche (Martin-Luther-Platz 1)
• Kita Fulda Galerie (Paul-Klee-Straße 39).

Von der Förderung kann unter anderem eine zusätzliche halbe Stelle in der Kindertagesstätte finanziert werden. In Kindergärten, die viel von Kindern mit speziellem Sprach-Förderbedarf besucht werden, kann auf diese Weise eine zusätzliche Kraft beschäftigt werden, die Gruppenerzieherinnen und –erzieher bei der Spracherziehung entlastet und unterstützt. Neben der Sprachförderung sind die Förderung einer inklusiven Pädagogik und die Zusammenarbeit mit den betroffenen Familien Teil des Bundesprogramms. Birgit Kömpel abschließend: „Noch ist das Verfahren nicht abgeschlossen. Ich kann nur raten, sich zu bewerben. Das Geld wird sinnvoll angelegt.“



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