SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

Fulda , 25. Januar 2018
Die erste politische Hochschulgruppe an der Hochschule Fulda

Juso-Hochschulgruppe an der Hochschule Fulda gegründet

Sei auch du dabei Geschichte zu schreiben

Am 11. Januar 2018 trafen sich einige Jungsozialisten/innen und interessierte Studierende an der Hochschule Fulda, um eine Juso-Hochschulgruppe zu gründen. Damit ist sie die erste politische Hochschulgruppe an der Hochschule.

Die Jusos des Landkreises Fulda haben die Idee der Gründung einer Juso-Hochschulgruppe in die Tat umgesetzt. Unter dem Motto: „Sei auch du dabei Geschichte zu schreiben“, haben sich knapp 25 Jusos und Interessierte zu der Gründungsversammlung an der HS Fulda am 11. Januar 2018 eingefunden.

Bis dahin gab es an der Hochschule Fulda keine politische Hochschulgruppe: „Es ist unvorstellbar für uns gewesen, dass Studenten der HS Fulda unpolitisch sind und sich nicht politisch engagieren konnten“, mit diesen Worten eröffnete der designierte Vorsitzende der Juso-Hochschulgruppe Daniel Deuter die Versammlung. „Die Zahl der Interessierten und Jusos, die an der Versammlung waren, bestärkte den Eindruck, dass auch an der HS Fulda Studenten sich politisch einbringen wollen und die Hochschule aufmischen wollen.“

Mit Unterstützung der Koordination der Juso-Hochschulgruppen in Hessen, die an den Universitäten und Hochschulen der Städte Frankfurt, Kassel, Darmstadt, Gießen und Marburg schon seit längerem Juso-Hochschulgruppen etabliert haben, konnte nun auch in Osthessen diese Lücke geschlossen werden.

„Bis zur Gründung war es ein großes Stück Arbeit“, so Daniel Deuter. Ein riesiger Dank ging an die Hochschulverwaltung, die die Jusos in ihrem Vorhaben unterstützt haben. Nachdem die Grundlagen der Gründung geschaffen worden waren, war es an der Reihe diese Informationen auch an der Hochschule zu verbreiten. Es wurden durch die tatkräftige Unterstützung von SPD-Mitgliedern plakatiert und Flyer verteilt. „Es war erstaunlich zu sehen, dass viele unserer Plakate runter gerissen wurden. Umso erfreulicher ist es, dass auch unter diesen Vorzeichen so viele junge Menschen trotzdem den Weg zu der Veranstaltung gefunden haben“, so Cenkut Uzun.

Die Ziele der neugegründeten Hochschulgruppe sollen von der allgemeinen Interessenvertretung der Studierendenschaft bis hin zu konkreten Zielen wie der Erweiterung der Öffnungszeiten der Bibliothek, einer besseren Busanbindung der Hochschule an den Bahnhof sowie der Möglichkeit, politisch interessierten Studenten an der Hochschule eine Möglichkeit zu geben, sich zu engagieren, reichen.

Die Ziele fasste Anna Lena Heil noch einmal zusammen: „Wir wollen uns für eine Hochschule einsetzen, an der wir und die anderen Studenten gerne studieren und leben. Dazu muss vor allem das quantitative sowie qualitative Lehrangebot stimmen. Außerdem müssen sich die Studenten wohl fühlen und sich mit der Hochschule identifizieren, genauso wie sie die Möglichkeit haben müssen, sich fachbereichsübergreifend zu vernetzen.“

In den Vorstand der Juso-Hochschulgruppe Fulda wurden als Vorsitzender Daniel Deuter (Student Sozialrecht, 3. Semester) gewählt, der die Gründung auch maßgeblich mit geplant, vorbereitet und vorangetrieben hat.

Seine Stellvertreterin ist Anna-Lena Heil (Sozialrecht, 5. Semester) und Beisitzer Carsten Betz (Internationale Betriebswirtschaftslehre, 4. Semester). Alle wurden einstimmig in ihr Amt gewählt.

Beratend zur Seite standen bei der Gründung der Hochschulgruppe die beiden erfahrenen SPD- bzw. Juso-Mitglieder Cenkut Uzun und Aziz Özden Do&287;an, sowie der SPD-Unterbezirk Fulda und der Juso Unterbezirk mit seinem Vorsitzenden Fabian Scheibelhut und Philipp Ebert.

Alle interessierten Studenten, die sich gerne politisch an der Hochschule Fulda einbringen wollen, können sich über die Facebook-Seite der Jusos Fulda bei uns melden.