SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

13. März 2011
Menschen schauen voll Sorge und Mitgefühl nach Japan

Atomkraft ist und bleibt eine Hochrisikotechnik

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"Anlässlich der schweren Naturkatastrophe und der drohenden Atomkatastrophe schauen viele Menschen voll Sorge und Mitgefühl nach Japan. Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Erdbebens und des Tsunamis und ihren Familien und sie sind bei den Katastrophen-Helfern, die mit allergrößtem Einsatz tätig sind. Aber auch wenn heute Trauer und Katastrophenhilfe im Vordergrund stehen, wird die Debatte über die Zukunft der Atomkraft in den kommenden Wochen erneut zu führen sein", sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel am Samstag in Wiesbaden zu den dramatischen Entwicklungen in Japan.

Die Debatte über die Rückkehr zum Atomausstieg und den Stopp der Laufzeitverlängerung sei unausweichlich. "Niemand darf die Augen vor den Gefahren der Atomkraft verschließen."

"Wir hoffen mit den Menschen in Japan, dass zu der tragischen Naturkatastrophe nicht auch noch eine Atomkatastrophe hinzukommt." Die Grenzen der Beherrschbarkeit der Atomkraft seien einmal mehr offenkundig geworden. "Die Atomkraft ist und bleibt eine Hochrisikotechnik. Das Abschalten der Atomreaktoren ist die notwendige Konsequenz."


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