SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

Fulda, 16. März 2011

Sieben Schritte zum Erfolg

SPD-Umfragen: Schnelles Internet unter www.spd-fulda.de
Glasfasererschließung ist Voraussetzung für schnelles Internet und muss das kurzfristige Ziel für den ganzen Landkreis Fulda sein.
+Rasend schnelles Internet

Rasend schnelles Internet mit 100 Mbit/s für alle in der Region geht!

Sieben Schritte zum Erfolg

SPD-Umfragen: Schnelles Internet unter www.spd-fulda.de

Die Fuldaer SPD stellt auf ihrer Website www.spd-fulda.de ein Konzept vor, mit dem in sieben Schritten schnelles Internet mit mindestens 100 Mbit/s für alle in der Region in wenigen Jahren erreicht werden kann. Informieren Sie sich und machen Sie bei der Umfrage zu schnellem Internet und zu Glasfasernetzen mit.

Schnelles Internet durch flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen fordern die meisten, insbesondere auch Politiker. Forderungen allein bewirken nichts. Das Ziel schnelles Internet für alle in wenigen Jahren wird nur erreichbar sein, wenn kommunale Unternehmen in Zusammenarbeit mit privaten Telekommunikationsanbietern die erforderliche Technik aufbauen und betreiben. Dies erfordert Kommunalpolitiker, die entschlossen zum Handeln bereit sind.

Rasend schnelles Internet mit 100 Mbit/s für alle in der Region geht!

In sieben Schritten zum Glasfaser-Ziel:

  1. Landkreis gründet kommunalwirtschaftliches Unternehmen (z. B. „Kreisentwicklungsgesellschaft Fulda“), oder überträgt Aufgabe an bereits bestehendes kommunales Energie- und Versorgungsunternehmen.
  2. Kommunales Unternehmen sucht Betreiber (Carrier). Der Betreiber wird das Leerrohrnetz mieten, Glasfaser einblasen und das Netz beleuchten.
  3. Wenn der Betreiber hinreichend Verträge mit Privat- und Geschäftskunden abgeschlossen hat, wird der Mietvertrag mit dem kommunalen Unternehmen geschlossen.
  4. Kommunalunternehmen verlegt kreditfinanziert die Leerrohre. Investition auf 30 Jahre gestreckt und durch Mietzahlungen werden Zins- und Tilgungsleistungen aufgebracht 
  5. Betreiber versieht passives Netz mit aktiver Infrastruktur und schließt mit Dienstanbieter einen Nutzungsvertrag.
  6. Dienstanbieter stellt Endkundenprodukte bereit.
  7. Endkunde bezieht schnelles Internet, die Telefon Flatrate ins Festnetz und Digital TV vom Dienstanbieter. Und wenn es zusammen weniger oder maximal so viel kostet wie bisher, werden wohl fast alle mitmachen.

Neben diesem Modell der vollständigen Entbündelung sind natürlich auch Anbietervarianten als integrierter Dienstanbieter oder integrierter Netzbetreiber möglich und denkbar.

Unsere Befragungen zum schnellen Internet:

Umfrage 1: Schnelles Internet mit mindestens 100 Mbit/s durch Glasfaser…

  1. will ich spätestens in 3 Jahren haben.
  2. brauch ich nicht und sehe ich auch als unnötig an.

Umfrage 2: Glasfaser mit mindestens 100 Mbit/s

  1. ist die zukunftweisende Technik.
  2. ist nicht erforderlich, weil Funklösungen reichen.

Umfrage 3: Diese zukunftsweisende Technik

  1. wird nur in Zusammenarbeit  mit Kommunen für alle möglich werden.
  2. soll durch private Telekommunikationsunternehmen bereitgestellt werden.


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