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Meldung:

Flieden, 24. März 2011

Fliedens Sozialdemokraten für einen dauerhaft gesicherten Schulstandort

Flieden Elterninteressen und Wohl der Schüler wichtiger als Planzahlvorgaben Flieden
Winfried Möller (Flieden)
+Winfried Möller (Flieden)

Fliedens Sozialdemokraten für einen dauerhaft gesicherten Schulstandort Flieden
Elterninteressen und Wohl der Schüler wichtiger als Planzahlvorgaben

Flieden. In ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl hat sich die SPD-Fraktion Flieden klar, eindeutig und unmissverständlich für einen dauerhaften Erhalt der Grundschule in Rückers, der Steinkammerschule und der Grundschule in Flieden mit Orientierungsstufe, der Fliedetalschule, ausgesprochen.

„Wir werden sowohl mit der neuen SPD-Fraktion und den SPD-Beigeordneten in der Gemeinde Flieden, als auch mit unseren SPD-Vertretern im Fuldaer Kreistag und dem Kreisausschuss des Landkreises Fulda uns dafür mit aller Entschlossenheit einsetzen“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Winfried Möller wörtlich.

Wie Möller weiter ausführt, sei es im Interesse einer wohnortnahen schulischen Unterrichtung der Grundschüler in Rückers und der Schülerinnen und Schüler in der Grundschule mit Orientierungsstufe in Flieden unabdingbar, dieses bestehende Angebot auch bei rückläufigen Schülerzahlen dauerhaft zu sichern.

„Zum Einen sei ein ausgezeichnetes Lehrpersonal vorhanden und zum Anderen sind die Gebäude energetisch in einen ausgezeichneten und für die Zukunft optimalen Zustand hergerichtet worden“, so Möller weiter.

Die SPD-Flieden ist der festen Überzeugung, dass es auch und gerade im Hinblick auf die demographischen Entwicklung zu den sogenannten „harten Standortfaktoren“ von entscheidender Bedeutung ist, ob eine Gemeinde in der Größenordnung Fliedens mit einer optimalen Verkehrsanbindungen und einer intakten Infrastruktur für ihre Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur fünften Klasse ein wohnortnahes schulisches Angebot zu bieten hat.
„Hier müssen abstrakte Planzahl aus der Schulverwaltung des Kreises und des Landes den Bedürfnissen einer zukunftsfähigen Gemeinde und dem Elterwillen weichen“, so Möller abschließend.

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