SPD FULDA
SPD STADTVERBAND FULDA

Pressemitteilung:

Fulda, 03. Mai 2011

Strelitz einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt

Themen und Arbeit werden zugig aufgenommen
+Günter Strelitz (Eichenzell)

Strelitz einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt
Themen und Arbeit werden zugig aufgenommen

Während der ersten Sitzung der neu gewählten SPD-Kreistagsfraktion wurde Günter Strelitz einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden für die nächsten fünf Jahre gewählt. Damit wurde der Eichenzeller, der im April 2001 den Vorsitz von Winfried Möller übernommen hatte, nun zum dritten Mal zum Fraktionschef bestimmt.

Strelitz freute sich über das ihm entgegengebrachte große Vertrauen und bedankte sich zunächst bei allen Fraktionskolleginnen und -kollegen der abgelaufen Wahlperiode für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit. Aus verschiedenen Gründen seien einige der Weggefährten leider nicht mehr in der neuen Fraktion, ihnen gelte ein ganz besonders großes Dankeschön. Die SPD Fraktion ist für die Wahlperiode 2011 bis 2016 nach Auffassung von Strelitz besonders gut aufgestellt, weil eine hervorragende Mischung aus Älteren und Jüngeren, Männern und Frauen und ein fördernder Mix aus ganz unterschiedlichen Kompetenzen besteht.

„Mit den gewählten Mitgliedern der Kreistagsfraktion decken wir das gesamte Spektrum von der Wirtschaftskompetenz, über die Sozial-, Bildungs- und Umweltpolitik bis in die Bereiche der Arbeitnehmer- und der Seniorenthemen ab“, betont Strelitz und fügt an, „dass ein besonderer Vorteil darin liege, dass durch die beiden Bürgermeister Alexander Hohmann aus Burghaun und Winfried Kress aus Flieden und die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, die alle drei Mitglieder der SPD Fraktion seien, sowohl die Landespolitik, wie auch die Gemeindepolitik direkt vor Ort in die Politik der SPD Kreistagsfraktion Einfluss nehmen könne.

Die SPD Fraktion will in den kommenden fünf Jahren ihr Profil noch deutlicher vermitteln. Die Verbindung von Familie und Beruf, die Kinderbetreuung in Krippen, Horten oder Schulen und der stärkere Blick auf die Interessenlage von Arbeitnehmer-innen und Arbeitnehmer sind nur einige Stichwörter dazu. Das sind beispielsweise traditionelle SPD Themen, um die sich die SPD verstärkt kümmern will. „Wir haben ein sehr gutes Wahlprogramm mit 49 Themen entwickelt, an diesem werden wir unsere Arbeit der nächsten fünf Jahre ausrichten“, erklärt Strelitz. Leider wurden im Kommunalwahlkampf durch die schlimmen und tragischen Ereignisse von Fukushima die anderen Themen und Aspekte überlagert.

„Die SPD Kreisfraktion lässt sich aber nicht entmutigen, wir werden diese Themen zügig aufnehmen und Entwicklungen im positiven Sinne vorantreiben. Dazu gehören in den kommenden Wochen ganz sicherlich die dezentrale Energieversorgung, erneuerbare Energien und der schnelle Breitbandausbau mit mindestens 100 Mbit/s“, stellt Strelitz abschließend fest.

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